Der Blog ist mehr als nur ein Kommunikationsmittel.

Ein Blog eignet sich nicht nur hevorragend, um den Kunden die eigenen Möglichkeiten besser aufzuzeigen. (Foto: M. Schudel)

Vor einem Jahr richtete ich meinen Internetauftritt neu aus und rückte den Blog in den Vordergrund. Dazu wechselte ich nicht nur das Konzept, sondern auch das Content Management-System. Ich kann ein durchwegs positives Fazit ziehen.

Statistiken sprechen dafür

Obwohl Statistiken mit Vorsicht zu geniessen sind, sprechen die Zahlen für diese Form der Unternehmenskommunikation: Im Vergleich zum Vorjahr verzeichntete ich auf meiner Webseite 37 Prozent mehr Besucher und zwei Drittel mehr Besuche mit bedeutend mehr Seitenaufrufen sowie einer doppelt so langen Besuchsdauer. Gleichzeitig senkte sich die Bounce Rate (Absprungrate) auf 25 Prozent und – was mich besonders stolz macht: Ein Drittel der Besucher findet den Weg zurück auf meinen Blog, was für die Inhalte spricht.

Sich den Kunden besser erklären

Es ist nicht einfach, schlüssig zu beantworten, wie aus Fremden neue Kunden werden: Es kann eine Empfehlung, ein Printinserat, ein Adword, ein Blogartikel oder alles zusammen sein – vermutlich trägt die Wiederholung verschiedener Massnahmen am ehesten dazu bei.  Bei einer Neuausrichtung riskiert man, dass sich Kunden distanzieren. Andere wiederum vertiefen die Zusammenarbeit, weil via Blog besser und vielschichtiger erklärt werden kann, was ein Kunde erwarten darf.  Interessenten kommen mit konkreteren Anfragen auf einen zu. Diese Entwicklung ist sehr erfreulich.

Weniger bezahlte Werbung

Mit jedem Blogartikel kann ich einen Aspekt meines Angebots im Internet präsentieren und so die Sichtbarkeit erhöhen. Während ich vor einem Jahr die meisten Besucher via Adwords auf die Webseite lenkte, kommen heute mehr über die organische Suche (Keywords). Ausserdem fördert man so das natürliche Linkbuilding (Referrals). Der zeitliche Aufwand fürs Bloggen ist zwar gross, dafür kann ich die finanziellen Ausgaben bei den Inseraten verringern.

Besser fokussieren

Da via Statistiken überprüfbar ist, welche Beiträge mehr und länger gelesen werden, kann ich meine Inhalte in diese Richtung weiterentwickeln. Einerseits lassen sich interne Links auf die bereits bestehenden Blogposts setzen und damit zu bereits bestehenden Informationen.  Andererseits  lassen sich immer wieder neue Inhalte auf den Social Media teilen, was Besucher und Besucher beschert (Socials).

Hier finden Sie die Links zu den fünf meistgelesenen Artikeln:

Freude am Schreiben

„Es gibt keine langweiligen Themen, nur langweilige Autoren“  lautetete der Titel des ersten Blogbeitrags am 11. Mai 2015.  Freude am Schreiben zu entwickeln, war einer meiner Tipps: Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man sich gerne schriftlich über seine Themen äussern sollte. Und mit dem Essen kommt der Appetit: Ich freue mich, immer wieder etwas Neues zu verfassen.

Darum: Daumen hoch für den Blog!

Texte, die Ihre Zielgruppen ansprechen und erreichen: Online- und Printmedien - Unternehmensporträts, Publireportagen, Broschüren, Newsletter, Blogposts. Weitere Infos gerne unter 061 681 38 64.