Kategorie: Geschäftsführung (Seite 2 von 3)

Geschäftsführung: Selbständig Erwerbende, Zeit- und Projektmanagement, Soft Skills, Motivation, Erfolg, Organisation, Fallbeispiele.

Limbic success: Erfolgstipps aus der Steinzeit

Das Bild zeigt einen Affenmenschen.

Wir reagieren emotionaler als uns lieb ist und sind unseren Steinzeitvorfahren näher als wir gerne wahrhaben möchten. Das eröffnet auch Chancen, wie die Hirnforschung herausgefunden hat. (Bild: unbekannte Herkunft)

Der Mensch wird zu 80 Prozent vom limbischen System gesteuert, einer unbewussten Ebene im innersten Kern des Gehirns. „Limbic Success“ heisst das Buch von Georg Häusel, der aufzeigt, wie man die unbewussten Regeln des Erfolgs anwendet.

Von Vernunft kann keine Rede sein

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15 Kreativitäts-Tipps: Ziele anders als gewohnt erreichen

Das Bild zeigt einen kreativen Auto-Scheibenwischer.

Kreativität ist, wenn … bereits Vorhandenes auf neue Weise verwendet oder kombiniert wird und dabei etwas Ungewohntes oder Überraschendes herauskommt, das gleichzeitig einen Nutzen stiftet. (Foto: lachschon.de)

Kreativ sein müssen alle. Kreativität in der Buchhaltung, Kreativität in der Erziehung, Kreativität als fester Bestandteil des persönlichen Lebenslaufs bei Stellenbewerbungen und in Stellenbeschrieben. Kreativität ist die Fähigkeit, neue Ideen, Lösungen und Verbindungen zu finden oder bereits Vorhandenes auf neue Weise zu verwenden und zu kombinieren. Kreativ ist ein Ergebnis dann, wenn dabei etwas Ungewohntes und Überraschendes herauskommt, das gleichzeitig einen Nutzen stiftet, der auch Dritten wirkliche Vorteile bringt.

15 Kreativititätstipps im Überblick:

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Warum misslingen Dinge? – Es gibt eine Logik des Misslingens.

Spaghetti essen ist nicht einfach, wenn man falsch vorgeht.

„Spaghettis sind nicht gut, weil sie sich nicht essen lassen wollen.“ Wir sind frustriert, wenn etwas nicht so läuft, wie wir wollen. Dahinter gibt es eine Logik. (Foto: M. Schudel)

Manchmal laufen die Dinge nicht so, wie wir es wünschen: Projekte und Unternehmungen misslingen. Das hat verschiedene Gründe. Meistens wissen wir, wer oder was Schuld daran hat… Es gibt sogar eine Logik des Misslingens, wie Dietrich Dörner in seinem gleichnamigen Buch schreibt.

Schuld sind immer die andern…

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Feng Shui: Ausmisten schafft Harmonie im Büro

Feng Shui im Arbeitsalltag

Harmonie im Büroalltag kann sicher nicht schaden: Feng Shui lehrt, sich alter oder ungenutzter Dinge zu entledigen, die den Energiefluss bremsen. (Bild: Markus Schudel)

Wenn ich im Supermarkt vor Weihnachtskugeln, Gutziteig-Aktionen und Bergen von Fondue chinoise-Schachteln stehe, wird mir das nahende Jahresende bewusst. Das ist ein guter Zeitpunkt, sich alter oder abgelaufener Dinge zu entledigen. Zeit des Ausmistens und der Neuorientierung.

Energie freisetzen

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Erfolgskontrolle: Was bringen Social Media meinem Betrieb?

Ziel wirklich erreichen

Das Ziel beim Leichtkontaktboxen ist, den Gegner an den erlaubten Körperstellen zu treffen ohne ihn hart zu schlagen. Es ist für den Kampfrichter nicht immer einfach, beide Kriterien richtig zu beurteilen. Ebenso sieht sich der Marketer mit verschiedenen, teilweise widersprüchlichen Erfolgserwartungen konfrontiert. (Foto: Light-Contact Boxing)

 

Die Frage nach dem Erfolg wird immer gestellt. Früher oder später. Man kommt als Marketer oder Unternehmer nicht um die Frage herum, was ein Blog, ein Facebook- oder Twitterauftritt, der regelmässig erscheinende Newsletter, die permanent geschalteten Adwordskampagnen – und selbstverständlich alles zusammen – effektiv bringen. Es bringt etwas! Davon sind mittlerweile (fast) alle überzeugt. Die Fragen lauten aber: Was genau und wie viel? Und vor allem: Wie lässt sich das nach betriebswirtschaftlichen Leistungskennzahlen aussagekräftig messen?

Was nützt es, wenn nichts passiert?

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Selbstmotivation: Wie Sie am Morgen besser in Fahrt kommen

sich-selber-motivieren

Nicht alle beginnen den Tag mit dem gleichen Elan. Wie halten Sie es mit der Selbstmotivation? (Foto: Markus Schudel)

Es ist 6 Uhr früh. Sie dösen noch ein wenig, Ihre Gedanken sind aber bereits unterwegs. Sie sehen einen Berg vor sich mit zig kleineren und grösseren Felsbrocken: Der heutige Tag mit seinen mehr oder weniger wünschenswerten Herausforderungen und Verpflichtungen steht vor der Tür. Die Stimmung liegt knapp über Null. Da kommen ein Kaffee und die erste Zigarette einem kleinen Highlight gleich. Nur: Danach sind Berg und Felsbrocken immer noch da.

Wie halten Sie es mit der Selbstmotivation?

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Neue Wege im Marketing: Warum wir alle Raubvögel züchten sollten

aus der Erfahrung lernen

Raubvögel können nicht mit Gewalt gefangen und abgerichtet werden. Man muss sie beobachten und aus der Erfahrung im Umgang mit ihnen lernen. (Foto: M. Schudel)

Mit Raubvögeln zu jagen, war im Mittelalter ein Vorrecht des Hochadels. Die Noblen lehnten sich damit an die Sitten des Orients und gewannen dadurch wichtige Erkenntnisse.  Kaiser Friedrich II, der von 1194 bis 1250 regierte, konstatierte in seinem berühmten Falkenbuch: „Raubvögel können nicht mit Gewalt gefangen und  abgerichtet werden, sondern alleine durch Scharfsinn.“ – Die Universitäten richteten damals ihre Lehrtätigkeiten an den Schriften der Antike aus. Forschungen in der Realität und teilnehmende Beobachtung gehörten nicht zum offiziellen, akademischen Alltag. Der Umgang mit den Raubvögeln aber zwang zu Beobachtung und Schlüssen aus der Erfahrung.

Unvoreingenommene Neugier…

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Toxic Clients: Wann eine Kundenbeziehung beenden?

Toxic Clients sind Kunden, von denen man sich besser vearbschiedet.

Kunden, die zwar fordern, umgehend bedient zu werden, einen aber warten lassen, Dein Expertenwissen in Frage stellen und schliesslich auch nicht zahlen wollen: Toxic Clients. (Foto: Markus Schudel)

Kennst Du diese Art von Kunden? Sie kommen auf Dich zu und möchten von Dir beraten werden, fragen Dich, weil Du seit Jahren in Deinem Fachgebiet tätig bist, Dir ein Expertenwissen angeeignet hast sowie zuverlässig und gut arbeitest. Diese Leute haben meistens den Anspruch, umgehend bedient und beraten zu werden, lassen Dich aber gerne warten, wenn Du Informationen oder Antworten von ihnen brauchst, oder sie ignorieren Deine Offerten, die Du massgeschneidert für sie erstellt hast. Sie hören nicht auf Deine Ratschläge oder wenden diese falsch an und reden ausserdem noch schlecht über Dich.  Sie brechen die Zusammenarbeit aus Launen heraus und ohne weitere Begründung einfach ab. Sie möchten dieses oder jenes von Dir, ändern dann kurz darauf ihre Meinung und wollen wieder etwas anderes. So quasi: „Ich bin der Kunde und daher König. Der Laufbursche hat’s zu erledigen, wie ich will.“ – Wenn es ans Zahlen geht, plustern sie sich auf wie ein Pfau: „Was, dafür soll ich noch bezahlen!?“ Despektierlich wird dann Dein Verhalten und Deine Geschäftspolitik in Frage gestellt. Meistens sind es Kunden, die eh nicht viel zu Deinem Umsatz beitragen – daher: Deine Interessen und Grenzen klar kommunizieren oder freundlich, aber bestimmt verabschieden. 

Was ist ein ungeniessbarer Kunde?

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10 Gründe, warum Tagebuch-Schreiben bei der Arbeit hilft.

Das Bild zeigt ein Tagebuch.

Obwohl es etwas veraltet tönt, so ist ein von Hand geführtes Tagebuch auch im Geschäftsalltag aus verschiedenen Gründen sinnvoll. (Foto: M. Schudel)

Ich schreibe Tagebuch. Schon jahrelang. Nicht täglich, aber immer wieder und manchmal mit mehr oder weniger Enthusiasmus. Das finden Sie vielleicht seltsam, gar etwas esoterisch. Und Sie fragen sich, ob ein Beitrag übers Tagebuch-Schreiben in einen Marketingblog gehört? Ich finde ja, denn das Tagebuch ist ein ausgezeichnetes Werkzeug. 

Das sind meine Gründe:

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Offertanfragen: Schreiben Sie Angebote nicht für die Katz‘!

Arbeiten Sie nicht für die Katze - Offertanfragen beurteilen

Der Aufwand, eine massgeschneiderte Offerte zu erstellen, ist gross, insbesondere wenn daraus kein Auftrag entsteht. Beurteilen Sie die Anfrage deshalb etwas genauer. (Foto: Markus Schudel)

 

Per Mail oder Telefon gelangt eine Offertanfrage ins Haus. Der potenzielle Kunde will von Ihnen wissen, wie teuer Ihr Produkt ist, welche Dienstleistungen Sie empfehlen oder mit welcher Idee Sie sein Problem lösen werden.  Sie freuen sich, verspüren aber gleichzeitig ein mulmiges Gefühl im Magen,  weil Ihnen viele Informationen fehlen, um diese Anfrage auch nur halbwegs seriös beantworten zu können.

Wie seriös ist die Anfrage gemeint?

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