Kategorie: Geschäftsführung (Seite 1 von 3)

Geschäftsführung: Selbständig Erwerbende, Zeit- und Projektmanagement, Soft Skills, Motivation, Erfolg, Organisation, Fallbeispiele.

Unternehmensstrategie: Konzentration auf den Engpass

Unternehmensstrategie: Kundennutzen im Fokus

Kein Durchkommen: Die Engpass-konzentrierte Strategie (EKS) richtet den Fokus auf den grösstmöglichen Nutzen, den man der Zielgruppe stiften kann. (Foto: Markus Schudel)

Es wird schwieriger, für die eigenen Dienstleistungen ein Alleinstellungsmerkmal (Unique Selling Proposition, USP) herauszuarbeiten, denn quer durch alle Branchen hinweg finden sich Mitbewerber und Angebote, die zumindest vergleichbar, manchmal sogar besser, günstiger oder kreativer sind. Mit dem Internet haben sich die Möglichkeiten für den Kunden nochmals um ein Vielfaches erhöht. Charles Darwin fand mit der Evolutionstheorie heraus, dass nicht die stärksten oder die intelligentsten Organismen überleben, sondern jene, die sich dem Wandel am besten anpassen können. Dieser Grundidee folgt die Evolutions-konforme oder auch Engpass-konzentrierte Strategie (EKS).

Wer überleben will, muss sich auf seine Stärken berufen und sich in der Folge – mit einem gesamtheitlichen Fokus – auf das Wesentliche konzentrieren; und zwar an den entscheidenden Stellen, also dort, wo die Zielgruppen eine Lösung benötigen. So lautet die Quintessenz der Engpass-konzentrierten Strategie (EKS) von Professor Dr. Fredmund Malik, einem führenden Management-Vordenker Europas, der diese im Buch „Das grosse 1 x 1 der Erfolgsstrategie“ bereits 2002 publizierte. Das Buch hat mittlerweile die 22. Auflage erreicht.

Vier Prinzipien

Weiterlesen

Ziele setzen, ist nicht schwer – Ziele realisieren dagegen sehr

Ziele aktiver erreichen

Was sagt die Kugel voraus? Wenn es um die Realisierung von Zielen geht, verlasse ich mich lieber nicht (nur) auf das Schicksal. (Foto: M. Schudel)

Wir schreiben den 6. Jänner 2017 und befinden uns mitten im berüchtigten Januarloch. Weihnachten und Silvester sind bereits Geschichte. Was bleibt da noch? – Eine gewisse Ernüchterung und der leise Zweifel, ob man die erst mit voller Motivation gesetzten Ziele für das neue Jahr doch etwas nach unten korrigieren sollte – so wie letztes und vorletztes Jahr zum selben Zeitpunkt. Nein! Entscheiden Sie sich dieses Jahr für andere Vorgehensweisen.

Wunder aktiver bewirken

Weiterlesen

Glücklich, wer flexibler denkt und fühlt (Teil 2)

Glücklich sein - oder schmerzliche Gedanken und Gefühle

Glücklich sein oder not amused – Wir können uns Gefühlen und Gedanken völlig hingeben, sie verdrängen und vor ihnen flüchten. Oder wir wählen einen alternativen Weg, nämlich flexibler damit umzugehen. (Foto: M. Schudel)

Wir verdrängen und bekämpfen unsere schmerzlichen Gedanken und Gefühle – oder flüchten davor. Russ Harris zeigt anhand der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) einen alternativen Weg auf: Dabei nimmt man eine „lebensverändernde Geisteshaltung namens psychologische Flexibilität“ ein.

Entschärfen – Ausdehnen – Verbinden – und noch mehr

Weiterlesen

Pech gehabt: In der Glücksfalle gefangen! – Wie wir uns selber unglücklich machen (Teil 1)

Glücksfalle

Warum machen wir, was wir machen? Welche Motivation treibt uns an?  Was liegt uns am Herzen? Wann befinden wir uns in einer Glücksfalle? (Foto: M. Schudel)

Wir alle wünschen uns Glück. Wir streben ein Leben lang danach und wir versuchen, es festzuhalten. Und wenn das nicht klappt, vermeiden wir das Unglücklichsein. Doch wer dem Glück hinterherrennt, der läuft an ihm vorbei, meint der Psychologe Russ Harris in seinem gleichnamigen Umdenkbuch – eine Kurzfassung.

Auf der Suche nach Glück

Weiterlesen

Entscheide fällen: Ich und Zweifel – ein Dialog

Ich und Zweifel

Ich und Zweifel unterhalten sich miteinander. So viel zum Voraus: Es ist kein Dialog auf Augenhöhe. (Selfie: Markus Schudel)

 

Ich: „Hallo Zweifel, bist du auch schon so früh unterwegs?“

Zweifel: „Hallo Markus. Man tut, was man kann. Ich habe immer viel zu tun.“

Ich: Es macht dir Spass, ständig aufzutauchen und Leute wie mich zu belästigen, gell?

Zweifel: Sagen wir mal, ich bin ein zuverlässiger und treuer Begleiter. Das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, oder?

Ich: Eigentlich möchte ich mit dir nichts zu tun haben, aber du bist hartnäckig wie ein störrischer Esel. Deine Treue ist penetrant.

„Ich, der Zweifel, bin dein bester Freund!“

Weiterlesen

Sorry, keine Zeit! – als Solopreneur die Zeit besser einteilen

Zeitmanagement für Solopreneure

Zeit besser einteilen: Aber nicht wie die Sonnenuhr, die bekanntlich nur die heiteren Stunden zählt. (Foto: M. Schudel, Kirche von Beggingen im Kanton Schaffhausen)

Obwohl sich der durchschnittliche Arbeitstag eines Festangestellten um die acht Stunden bewegt und jener von Solopreneuren möglicherweise etwas höher liegen dürfte, haben wir keine Zeit. Denn wir haben Unmengen zu tun und enorm viele Prioritäten: Familie, Freunde, Kinder, Sport, Freizeit, Reisen, Termine, Events, Medienkonsum… Zeit ist also rar. Zeitmangel ist IN. Wer zu viel Zeit hat, macht sich verdächtig. Wie also Zeit gewinnen!?

Wie und wo Zeit gewinnen?

Weiterlesen

Jenseits und mitten drin: Kunst als Inspirationsquelle

ART Basel 2016

Kunst eröffnet neue und neuartige Perspektiven auf die eigene Realität, ohne uns von dieser zu trennen. (Foto: M. Schudel, ART Basel 2016)

Auch wenn ich nicht viel von Kunst verstehe und manchmal nicht nachvollziehen kann, warum ein Werk Rekordumsätze erzielt, während ein anderes (kommerziell) unbedeutend bleibt, so bildet Kunst für mich eine Inspirationsquelle: Kunst unterbricht den gewohnten Alltag, sie stoppt eingeschliffene Gedankengänge und lenkt in andere Bahnen, sie stellt in Frage und öffnet neue Perspektiven. Ein Input, die eigene Arbeit aus anderer Perspektive zu betrachten.

Jenseits der Wirklichkeit und Teil davon

Weiterlesen

Gegen Lampenfieber: So bereiten Sie Ihre Rede schriftlich vor

Tunnelblick als Symbol für Lampenfieber

Reden vor Publikum macht vielen Menschen Angst. Die eingeschränkte Wahrnehmung des Gehirns beinträchtigt auch das Sehen und führt zum Tunnelblick. (Foto: M. Schudel)

Im Kopf herrscht Überdruck.  Die Stirne ist fiebrig heiss. Unregelmässiger Atem, nervöse Gestik und zittrige Knie. Klare Gedanken sind kaum mehr möglich. Lampenfieber ist für viele ein Problem, wenn sie vor Publikum sprechen müssen. Angeblich ist dagegen kein Kraut gewachsen. So sollen auch berühmte Vielredner nach Jahren noch vor jeder Rede Beklemmung verspüren.  Man kann dem Dämon aber Paroli bieten.

W-Fragen stellen

Weiterlesen

Fokus statt Neid – wie Columbus mit dem Ei

Ei, Ostern, Osterei: Das Gelbe vom Ei suchen

Das Ei als Symbol für nicht verwirklichte Chancen und natürliche Fähigkeiten. (Bild: Fotolia)

Columbus war nach der Entdeckung Amerikas ein gefragter Mann. Viele verehrten und beneideten ihn. Der spanische Kardinal Mendoza veranstalte ihm zu Ehren ein grosses Festmahl und versuchte seinen Gast vor den Anwesenden zu diskreditieren, indem er ihm vorhielt, die Neue Welt hätte auch problemlos von andern entdeckt werden können.

„Das könnte jeder“

Weiterlesen

5 Tipps, wie Sie im Verkaufsgespräch authentischer wirken

Gastbeitrag von  Dr. Irmtraud Lang

Das Bild zeigt eine Frau, die echt wirkt.

Authentizität: Machen Sie aus Ihrem Kundengesrpäch ein Versprechen! – Vor allem auch auf Mimik, Gestik und Körperhaltung kommt es bei einem Verkaufsgespräch an. (Bild: Fotolia)

Zum Tag der Kranken hielt Bundesrat Johann Schneider-Ammann eine ungewollt komische Rede. Peinlich für ihn, lustig für die Spötter und sogar für Medien wie die Washington Post. Was wir vom Bundesrat lernen können: Seiner Rede mangelte es komplett an Authentizität.

Machen wir es besser?

Was wir aus seinem Fauxpas mitnehmen, ist die Frage, wie wir es selbst besser machen können, zum Beispiel im nächsten Verkaufsgespräch:

Weiterlesen

Ältere Beiträge

© 2017 Schudel-Text.ch

Theme von Anders NorénHoch ↑

Web Statistics